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Michael Schwabe gehört mit seinem Studio Monoposto zu den ganz wenigen Tonschaffenden in Deutschland, die sich beruflich voll und ganz auf den abschließenden Feinschliff von Musikaufnahmen konzentrieren können: das Mastering. Mit seinem äußerst feinen Gehör hat er bereits Werke von Robin Schulz, Die Toten Hosen, The Boss Hoss und Xavier Naidoo veredelt. Dabei setzt Schwabe neben seiner Erfahrung auf exzellentes Equipment – wie den UltraWide Monitor von LG.

Sein Weg zum Ton war allerdings keineswegs vorgezeichnet. „Ich habe eigentlich Architektur studiert,“ erzählt Schwabe lachend. „Dann bin ich quer eingestiegen und habe Anfang der Neunziger im Skyline Studio eine praktische Ausbildung gemacht.“ 2001 folgte dann der Weg in die Selbständigkeit und damit die vollständige Fokussierung auf den Mastering-Prozess. Für perfekten Überblick bei seiner Arbeit vertraut der Düsseldorfer seit einiger Zeit auf einen LG UltraWide Monitor.

Der Bildschirm ist immer dabei

Die Bedeutung des Monitors für die Arbeit im Tonstudio wird oft unterschätzt. Michael Schwabe unterstreicht diese Wichtigkeit mit Bezug auf seine tägliche Arbeit und betont, was für ein wichtiges Werkzeug ein guter Bildschirm auch für Tonschaffende ist. „Die gesamte Arbeit wird heute rechnergestützt erledigt,“ erklärt der Mastering-Profi. „Natürlich geht der Sound bei mir und bei den Kollegen auch durch hochwertige analoge Klangprozessoren, aber im Endeffekt wird alles grundsätzlich im Rechner abgelegt. Der Computer ist das zentrale Werkzeug, da sitzt man schon mal zehn Stunden davor.“ Das bedeutet natürlich auch, dass man den ganzen Tag auf den Monitor schaut. „Der Bildschirm ist immer dabei. Das ist kein Gerät, das man mal benutzt und mal nicht. Man schaut ihn viele Stunden täglich an. Daher ist ein guter Monitor so wichtig für meine Arbeit.“

Viel Platz für Programme

Die Wahl eines LG UltraWide Modells ergab sich einfach aus den Anforderungen. „Die Größe, das Format ist einfach perfekt,“ lobt Schwabe seinen 34UC98-W. „Man kriegt einfach mehr Informationen gleichzeitig unter und muss nicht die verschiedenen Ebenen der Programme stapeln. Ich kann auf einen Blick erkennen, was los ist, vom virtuellen Mischpult bis zu den Datei- Ordnern.“ Ob beim präzisen Schnitt oder bei der Arbeit in der Edit-Liste, das 34-Zoll-Display im 21:9-Format bietet genug Platz für alle benötigten Fenster.

Perfekte Raumakustik

Genau die große Fläche des Monitors gab Michael Schwabe anfangs Grund zur Sorge. „Ich war skeptisch, weil ich Angst hatte, dass mir ein so großer Bildschirm akustische Probleme macht,“ fasst der Klangveredler zusammen. „Vor allem das Phantomfeld zwischen den Boxen hielt ich für problematisch. Aber diese Sorgen sind hinfällig, ich habe keine klanglichen Einbußen bemerkt.“ Der Monitor steht am Arbeitsplatz im Monoposto Studio vergleichsweise tief, wodurch die kritischen Hochtöner über den Bildschirm hinweg strahlen können. Das UltraWide Format unterstützt diese Positionierung zusätzlich, da sich die Bildschirmfläche stärker in die Breite als in die Höhe staffelt. Die präzise Raumakustik der Mastering-Hörraums wird also nicht beeinträchtigt. „Ich habe auch meine Kunden gefragt,“ berichtet Michael Schwabe, „und niemand hat irgendeine störende Veränderung bemerkt.“ Augenzwinkernd fügt er hinzu: „Man kann den Monitor also gefahrlos im Tonstudio einsetzen.“

Curved und besonders augenfreundlich

Ein besonders inniges Verhältnis hat Michael Schwabe zum geschwungenen Design des Monitors entwickelt. „Mein Studio ist rund, da schmiegt sich das geschwungene Display perfekt in die Formensprache ein,“ lacht der Mastering Engineer. Die Vorteile des Curved-Monitors gehen aber über rein ästhetische Empfindungen hinaus, wie Schwabe weiter ausführt. „Meinen geraden Bildschirm zuhause muss ich manchmal ein bisschen drehen, um optimal sehen zu können. Das Curved-Design kommt dem Auge immer ein Stück entgegen. Das ist ungeheuer angenehm, vor allem, wenn man an den Rand oder in die Ecken gucken muss.“ Das Display findet sogar Anerkennung von offizieller Stelle. „Ich habe mit der Berufsgenossenschaft zu tun, und die haben andere Monitore schon mal bemängelt. Mit dem LG gibt es keine Probleme.“ Hintergrund der Kritik der Berufsgenossenschaft waren nicht-entspiegelte Displays, die für das Auge anstrengender sind, vor allem bei dauerhaftem Gebrauch. Störende Lichtreflexionen auf der Bildschirmoberfläche können das Auge ablenken und konzentriertes Arbeiten erschweren, die entspiegelten Displays der UltraWide Monitore kennen dieses Problem aber nicht. „Es fühlt sich einfach angenehm an, mit diesem Monitor zu arbeiten.“

Schnell und problemlos eingerichtet

Beliebt gemacht hat sich der LG UltraWide Monitor bei Michael Schwabe auch durch seine unkomplizierte Handhabung. „Ich gehöre zu den Menschen, die nach der Philosophie Plug-and-play sofort mit einem Gerät arbeiten wollen,“ gibt er zu Protokoll. „Das war super easy, ich habe den Bildschirm einfach mit einem HDMI-Kabel an meinen Rechner angeschlossen und das war es.“ Die einzige echte Herausforderung lag nicht in der Technik, sondern in der Architektur des Studios begründet: Zwischen dem Maschinenraum und der Regie liegen jetzt 30 Meter Kabel für den Monitor. „Es hat aber sofort funktioniert,“ berichtet Schwabe stolz, „der Monitor stellt sich automatisch ein und man muss nichts tun.“