ultrawide wdr

Lernen Sie die Vorteile des LG UltraWide™ Monitors im Anwenderbericht vom WDR Köln kennen. Für einen verbesserten Workflow und individuelle Ergonomie in den WDR Regionalstudios.

Case Study: WDR

  • LG UltraWide™ Displays in den WDR Regionalstudios

    Mit seinen 11 Regionalstudios liefert der WDR täglich hochwertig produzierte Beiträge aus ganz Nordrhein-Westfalen. Die Herausforderung besteht dabei in der zeitkritischen Produktion, schließlich verlangt der Zuschauer ein ebenso aktuelles wie umfassendes Informations- und Unterhaltungs-Programm. Dafür setzt man auf digitale Schnittplätze, die für einen verbesserten Workflow mit LG UltraWideTM Displays ausgestattet wurden. Ein Beispiel, das Schule macht.

  • Klassische Zweischirm-Lösung in Frage gestellt

    Alle Fenster des Videoschnitt-Programms auf zwei 19“ 4:3 Displays verteilt – so sah lange Zeit der typische Arbeitsplatz der Cutterinnen und Cutter in den WDR Regionalstudios aus. Besonders der breite Monitor-Rand in der Mitte der Arbeitsfläche war vielen ein konstanter Dorn im Auge. Auch, dass sich viele Fenster der beiden meistgenutzten Programme, AVID Media Composer und WDR Client, nicht optimal auf dem Bildschirm platzieren ließen, störte. Kurzum, der digitale Workflow war alles andere als optimal. Ein Fall für den WDR IT-Support, der für Service und Support der Broadcast-Technik in den Regionalstudios zuständig ist.

  • Mehr Freiheit ohne Balken

    Der Task landete auf dem Schreibtisch von Peter Salomo, der als IT-System-Ingenieur vom WDR Studio in Münster aus die 40 Regionalstudios betreut. „Durch einen Artikel in der Fachzeitschrift c’t bin ich auf die UltraWide™ Modelle von LG aufmerksam geworden und wollte diese Lösung testen“, berichtet Salomo – und so bestellte er das erste UltraWide™ Modell, das die beiden 19“ Displays ersetzen sollte. „Nach ersten Tests haben wir uns dann für ein 34“ UltraWide™ Display entschieden – aus einem einfachen Grund: Wir wollten die Höhe der 19“ Monitore nicht überschreiten, da oberhalb der Displays noch ein großer LCD-Fernseher für das Schnittbild angebracht ist.“ Sonst hätte sich Salomo auch für eine noch größere Variante begeistern können. Dem ersten, positiven Feedback stand dennoch nichts im Wege – die Cutterinnen und Cutter, die den neuen Schnittplatzaufbau ausprobierten, waren begeistert. „Ein Kollege brachte es mit einem Satz auf den Punkt: ‚endlich mehr Freiheit ohne Balken’.“

  • Individuelle Ergonomie durch VESA-Arm

    Salomo stand aber noch vor einer weiteren Herausforderung: Die neu ausgestatteten Schnittplätze sollten auch eine verbesserte Ergonomie bieten, die sich optimal an die jeweilige Cutterin beziehungsweise den jeweiligen Cutter anpassen lässt. So entschied man sich die Displays gemeinsam mit dem LX-Monitor-Arm des Herstellers Ergotron anzuschaffen. Der Ergotron-Arm wird fest mit dem Produktionstisch verbunden und über die VESA-Halterung am Monitor befestigt. So können Cutterinnen und Cutter den Abstand vom Display flexibel einstellen und auch Höhe und Neigung flexibel justieren.

  • Roll-Out in den Regionalstudios

    Im ersten Schritt beschaffte Salomo 43 LG UltraWide™ Monitore und installierte diese mit seinen Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Regionalstudios. Ein nahezu reibungsloser Wechsel: Alle Workstations in den Schnitträumen waren mit Windows 7 Professional 64 Bit und einer Nvidia Quadro K4000 Grafikkarte ausgestattet. Ein Ensemble, das problemlos die 34“ UltraWide™ Modelle unterstützt. „Wir hatten allerdings auch ein paar Rechner, bei denen andere Grafiklösungen verbaut waren. Hier mussten wir die Karten tauschen.“ In puncto Zuverlässigkeit zeigt sich Salomo außerordentlich zufrieden: „Wir hatten bisher noch keinen Ausfall zu verzeichnen.“

  • Exzellente Farbwiedergabe für Videobearbeitung

    Genauso wie in der Foto-Bearbeitung spielt auch im Bewegtbildbereich die Farbwiedergabe eine entscheidende Rolle. So steht in den WDR Regionalstudios an jedem Schnittplatz ein so genannter Klasse-1-Monitor für eine farbverbindliche Abnahme des Sendematerials. Peter Salomo zeigt sich dennoch begeistert von den Farbräumen, die die LG UltraWide™ Displays den Cutterinnen und Cuttern liefern. „Man kann hierbei exemplarisch beobachten: Broadcast und professionelle Displaylösungen wachsen immer weiter zusammen.“

  • Begeisterte Anwender im ganzen Sender

    Nach dem ersten Roll-Out in den 11 Regionalstudios hat Salomo von vielen Kolleginnen und Kollegen Schulterklopfer bekommen. Ein Cutter schreibt in einer E-Mail: „Die Übersicht am Monitor in der täglichen Schnitt-Arbeit hat sich wesentlich verbessert.“ Alle Fenster des AVID Schnittprogramms ließen sich perfekt anordnen und würden so zu einem effizienteren Workflow beitragen. Zudem lobt auch er explizit die Farbwiedergabe. Darüber hinaus gefällt das Design der UltraWide™ Displays: „Optisch ist der Monitor ein Highlight – da macht das kreative Arbeiten gleich doppelt so viel Spaß.“
    Die Neuausstattung der Schnitträume blieb tatsächlich im Sender nicht unbemerkt. „Viele Redakteure und Techniker sind jeden Tag in den Studios und sprechen mich begeistert darauf an, was das denn für Displays seien“, kommentiert Salomo die wachsenden Begehrlichkeiten im Hause. „Die weitere Anschaffung von LG UltraWide™ Displays im WDR ist also nicht ausgeschlossen – ganz im Gegenteil.“ Nach dem Roll-Out in den Regionalstudios haben bereits weitere WDR Sendestudios LG UltraWide™ Displays angeschafft.

  • Vorteile:

    ●Bessere Darstellung der beiden hauptsächlich genutzten Programme
    ●Effizienterer Workflow
    ●Kein störender Display-Rahmen wie bei einer Dual-Monitor-Lösung
    ●Nvidia Quadro Grafikkarten unterstützen reibungslos UltraWide™-Auflösungen
    ●Farbräume überzeugen selbst professionelle Cutter
    ●Positive Resonanz bei den Anwenderinnen und Anwendern
    ●WDR lobt Zuverlässigkeit der Displays