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LG Datenschutz- und Sicherheitsgrundsatzerklärung

Aktuelle Medienberichte haben Fragen dazu aufgeworfen, wie LG Smart TVs funktionieren und welche Datenschutzoptionen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung stehen. LG möchte hierzu transparent informieren und erläutern, wie unsere Smart TVs arbeiten und wie wir den Schutz der Privatsphäre unserer Nutzer sicherstellen.
LG Smart TVs zeichnen Gespräche von Nutzern nicht fortlaufend auf und übertragen sie auch nicht kontinuierlich. Die Sprache-zu-Text-Verarbeitung beginnt erst, wenn Nutzer die Sprachsteuerung über ein unterstütztes Aktivierungswort oder durch Drücken der Sprach- beziehungsweise AI-Taste auf der Fernbedienung aktivieren. Audiodaten zur Erkennung des Aktivierungsworts werden lokal auf dem Fernsehgerät verarbeitet. Wird kein Aktivierungswort erkannt, werden sie weder in Text umgewandelt noch gespeichert oder übertragen. Im Rahmen der Verarbeitung eines Sprachbefehls können Ergebnisse der Spracherkennung sowie zugehörige technische Protokolldaten entstehen. Diese Daten beziehen sich ausschließlich auf konkrete Sprachinteraktionen und bedeuten nicht, dass Gespräche außerhalb einer aktiven Spracherkennungssitzung fortlaufend aufgezeichnet werden.
Ergebnisse der Spracherkennung können zur Unterstützung sprachbasierter Funktionen verwendet werden. Sie werden jedoch nicht nachträglich hochgeladen, wenn das Fernsehgerät offline ist oder die Internetverbindung später wiederhergestellt wird.
Funktionen wie die automatische Inhaltserkennung (Automatic Content Recognition, ACR), Spracherkennung und interessenbasierte Werbung sind optional. Sie sind nicht standardmäßig aktiviert. Nutzer können selbst entscheiden, ob sie diese Funktionen aktivieren möchten, und ihre Einwilligung über die TV-Einstellungen verwalten oder widerrufen.
ACR nutzt Audio-Fingerprinting-Technologie, die über den internen Audio-Prozessor des Fernsehgeräts – nicht über einen Lautsprecher – arbeitet, um Inhalte zu identifizieren. Dabei werden keine Screenshots, Bildschirmaufzeichnungen, Videoaufnahmen, Sprachaufnahmen oder sonstigen Audioaufnahmen des Fernsehgeräts erfasst. Sofern ACR verfügbar und aktiviert ist, können ACR-bezogene Informationen für die Zielgruppensegmentierung sowie zur Analyse von Seh- oder Zuschauertrends verwendet werden. Interessenbasierte Werbung und geräteübergreifende Werbung setzen jeweils eine gesonderte Einwilligung der Nutzer über die entsprechenden werbebezogenen Vereinbarungen voraus.
Der Schutz der Privatsphäre unserer Nutzer ist ein grundlegendes Prinzip bei der Entwicklung und dem Betrieb von Produkten und Services von LG.
LGs Ansatz zum Datenschutz
Unser Ansatz basiert auf vier Grundprinzipien:
Transparenz – Wir helfen Nutzerinnen und Nutzern zu verstehen, wie Smart-TV-Funktionen arbeiten und wie die damit verbundenen Daten verwendet werden können.
Nutzerkontrolle – Wir geben Nutzerinnen und Nutzern Kontrolle über optionale Funktionen und Dienste.
Informierte Einwilligung – Wir unterstützen fundierte Entscheidungen durch klare und einfach zu verwaltende Einwilligungsoptionen.
Kontinuierliche Verbesserung – Wir verbessern fortlaufend Datenschutzkontrollen, Transparenz und Sicherheitsmaßnahmen.
Der Ansatz von LG orientiert sich an den Grundsätzen von „Privacy by Design“. Datenschutzaspekte werden über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg berücksichtigt, einschließlich Produktplanung, Entwicklung, Tests, Bereitstellung und laufendem Betrieb. Wir überprüfen regelmäßig, wie personenbezogene Daten erhoben, verwendet, gespeichert, aufbewahrt und gelöscht werden, um Transparenz, echte Wahlmöglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer sowie die Einhaltung geltender Datenschutzanforderungen zu unterstützen.
Smart TVs and Kundenmehrwert
Smart-TVs leisten heute weit mehr als die reine Wiedergabe von Inhalten. Sie helfen Nutzerinnen und Nutzern, Unterhaltungsangebote zu entdecken, auf natürlichere Weise mit dem Fernseher zu interagieren, Geräte und Dienste zu verbinden und ihr Seherlebnis zu personalisieren.
Funktionen wie Spracherkennung, Inhaltsempfehlungen, die Einbindung vernetzter Geräte und personalisierte Dienste sollen das Finden, Aufrufen und Genießen von Inhalten einfacher und intuitiver machen. Wie bei vielen vernetzten Technologien müssen für bestimmte Funktionen Informationen verarbeitet werden, damit sie wie vorgesehen funktionieren.
So funktionieren LG Smart-TVs
1. Funktionsweise der Spracherkennung
Die Spracherkennung ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, auf natürlichere Weise mit ihrem Smart TV zu interagieren, etwa bei der Sprachsuche, Inhaltssuche und Gerätesteuerung. Die Spracherkennung ist standardmäßig deaktiviert. Nutzerinnen und Nutzer können selbst entscheiden, ob sie diese Funktionen verwenden möchten, und sie jederzeit über die TV-Einstellungen verwalten oder deaktivieren.
Die Spracherkennung arbeitet nur, wenn die entsprechende Vereinbarung zu Sprachinformationen akzeptiert und eine Sprachinteraktion aktiviert wurde – entweder durch Drücken der Mikrofontaste/AI-Taste auf der Fernbedienung oder über die vom Nutzer aktivierte Freihand-Sprachsteuerung (Hands-Free Voice Control) bei unterstützten Modellen.
Die Erkennung des Aktivierungsworts erfolgt lokal auf dem Gerät; Audiodaten ohne erkanntes Aktivierungswort werden weder gespeichert noch in Text umgewandelt oder übertragen. Die für die Aktivierungsworterkennung verwendeten Audiodaten werden lokal verarbeitet und unmittelbar verworfen. Hat sich ein Nutzer für die Aktivierung der Freihand-Sprachsteuerung entschieden, kann der Fernseher im Standby-Modus weiterhin ausschließlich auf das Aktivierungswort achten. Wird kein Aktivierungswort erkannt, werden die Audiodaten lokal verarbeitet, umgehend gelöscht und nicht an LG-Server übertragen.
Die Umwandlung von Sprache in Text beginnt erst, nachdem bei der Freihand-Sprachsteuerung ein Aktivierungswort erkannt wurde oder die Spracherkennung bewusst mit der Mikrofontaste/AI-Taste aktiviert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt prüft das Fernsehgerät lediglich auf das Aktivierungswort und erstellt keine Transkripte. Nach Aktivierung der Spracherkennung wechselt der Fernseher vorübergehend in eine Spracherkennungssitzung, um die Anfrage zu verarbeiten. Wird keine Sprache erkannt, endet die Sitzung nach ungefähr 10 Sekunden automatisch. Spricht die Person, endet die Sitzung, sobald das System das Ende der Äußerung erkennt. In jedem Fall gilt für Spracherkennungssitzungen eine Höchstdauer von ungefähr 18 Sekunden.
Während einer aktiven Spracherkennungssitzung können nahe Geräusche oder gleichzeitig mit dem Befehl gesprochene Worte gelegentlich in den Erkennungsergebnissen erscheinen. Bei aktiver Nutzung kann Sprache im Rahmen des Erkennungsprozesses in Text umgewandelt werden. Diese Datensätze sind konkreten Sprachinteraktionen zugeordnet und bedeuten keine kontinuierliche Überwachung, Aufzeichnung oder Speicherung von Umgebungsgesprächen außerhalb einer aktiven Sitzung.
Sprachdaten werden bei einem offline betriebenen Fernseher weder für einen späteren Upload gespeichert noch nach Wiederherstellung der Verbindung übertragen. Der Fernseher hört Gespräche im Haushalt nicht fortlaufend mit, zeichnet sie nicht auf und speichert sie nicht. Nach Ende der Spracherkennungssitzung werden keine Audiodaten mehr erfasst.
Bei unterstützten Modellen können Nutzerinnen und Nutzer das im TV integrierte Mikrofon über einen eigenen Hardware-Schalter deaktivieren. Dann funktioniert die Freihand-Spracherkennung über das TV-Mikrofon nicht mehr. Die Spracherkennung über das Mikrofon der Fernbedienung bleibt nur verfügbar, wenn die LG-Spracherkennung aktiviert ist und die Mikrofontaste/AI-Taste bewusst gedrückt wird.
2. Funktionsweise der automatischen Inhaltserkennung (Automatic Content Recognition, ACR)
Die automatische Inhaltserkennung (Automatic Content Recognition, ACR) hilft, Inhalte aus unterstützten Quellen zu identifizieren. Sofern ACR verfügbar und aktiviert ist, können entsprechende Informationen zur Zielgruppensegmentierung sowie zur Analyse von Seh- und Zielgruppentrends verwendet werden. Interessenbasierte und geräteübergreifende Werbung erfordern eine gesonderte Einwilligung der Nutzerinnen und Nutzer über die jeweils geltenden Werbevereinbarungen. ACR ist eine optionale Funktion und standardmäßig deaktiviert. Zur Aktivierung muss LGs Vereinbarung zu Sehgewohnheiten akzeptiert werden, in der die Funktionsweise beschrieben ist. Für personalisierte, interessenbasierte Werbung ist zusätzlich die optionale Vereinbarung zu interessenbasierter geräteübergreifender Werbung auszuwählen. LG verwendet ACR nicht für interessenbasierte Werbung, sofern Nutzerin oder Nutzer nicht beiden Vereinbarungen ausdrücklich zugestimmt hat. Nutzerinnen oder Nutzer können beide Einwilligungen jederzeit widerrufen und außerdem ACR in den TV-Einstellungen deaktivieren.
Die Vereinbarung zu Sehgewohnheiten kann auch für bestimmte sprachbezogene Funktionen erforderlich sein. Um einige Sprachbefehle ordnungsgemäß zu verarbeiten, muss der Dienst gegebenenfalls erkennen, welche Inhaltsquelle gerade genutzt wird. Bei dem Befehl „Wechsle zu Sender 11“ muss das System beispielsweise feststellen, ob gerade Live-TV oder ein über HDMI angeschlossenes Gerät verwendet wird, damit die Anfrage richtig interpretiert und ausgeführt werden kann.
ACR identifiziert Inhalte mithilfe von Audio-Fingerprinting. Statt Screenshots, Bildschirmaufzeichnungen oder visuelle Inhalte zu erfassen, erzeugt ACR mithilfe des internen Audioprozessors des Fernsehers (nicht eines Lautsprechers) einen digitalen Audio-Fingerabdruck des gerade angesehenen Inhalts. ACR erfasst oder speichert keine Sprach- oder sonstigen Audioaufzeichnungen, Screenshots, Bildschirmbilder oder Videoaufnahmen vom Fernseher.
Wenn ACR aktiviert ist, kann es bei unterstützten Inhaltsquellen wie Live-TV, über HDMI angeschlossenen Geräten und LG Channels zum Einsatz kommen. Innerhalb von Drittanbieter-Streaming-Apps wie Netflix oder YouTube, die über LG Apps verfügbar sind, funktioniert ACR nicht.
Zur Bereitstellung von ACR-Diensten kann LG Fingerabdrücke zur Inhaltsidentifizierung zusammen mit Geräteinformationen, Angaben zur Inhaltsquelle (zum Beispiel Live-TV oder HDMI), Netzwerkinformationen und Einwilligungseinstellungen verarbeiten, die zur Unterstützung der Funktion erforderlich sind. Die ACR-bezogene Verarbeitung ist von der Geräteerkennungsfunktion zum Erkennen und Verbinden externer Geräte getrennt.
Nutzerinnen und Nutzer entscheiden selbst, ob sie ACR verwenden möchten, und können die Funktion jederzeit in den TV-Einstellungen deaktivieren. In Märkten, in denen ACR nicht verfügbar ist, werden keine ACR-bezogenen Daten erhoben oder verarbeitet.
3. Funktionsweise von Geräteverbindung und -erkennung
Smart-TVs sind für die Zusammenarbeit mit verschiedenen vernetzten Geräten und Diensten im Haushalt konzipiert. LG Smart-TVs können Geräteerkennungsfunktionen nutzen, um kompatible externe Geräte zu erkennen und mit ihnen zu kommunizieren, wenn Nutzerinnen und Nutzer diese mit dem Fernseher verbunden oder für die gemeinsame Nutzung eingerichtet haben.
Diese Funktion unterstützt das Erkennen, Verbinden und Steuern von Geräten wie Set-Top-Boxen, DVD-Playern, Spielkonsolen und IoT-Geräten. Die über diese Geräteerkennungsfunktion identifizierten Informationen werden zur Unterstützung von Konnektivitätsfunktionen verwendet und nicht für Haushaltsprofiling, geräteübergreifende Zielgruppenansprache oder Werbesegmentierung verwendet.
Informationen über WLAN-Zugangspunkte in der Nähe und deren Signalstärken werden getrennt von der Geräteerkennung verarbeitet. In Märkten, in denen ACR verfügbar und aktiviert ist, können diese Informationen dabei helfen, den ungefähren Standort des Fernsehers für ACR-Dienste zu bestimmen. Diese Verarbeitung erfolgt nur nach Annahme der entsprechenden Vereinbarungen.
Geräteerkennung, Verarbeitung von WLAN-Informationen in der Nähe und ACR sind getrennte Funktionen mit unterschiedlichen Zwecken: Die Geräteerkennung unterstützt die Verbindung mit externen Geräten, WLAN-Informationen helfen bei der ungefähren Standortbestimmung für ACR, und ACR identifiziert Inhalte aus unterstützten Quellen.
Kundinnen und Kunden können entscheiden, ob sie optionale Dienste im Zusammenhang mit diesen Funktionen aktivieren, und die zugehörigen Einstellungen über ihren Fernseher verwalten.
Wahlmöglichkeiten und Kontrolle für Nutzerinnen und Nutzer
LG verfolgt bei optionalen Diensten und Funktionen einen Opt-in-Ansatz. Nutzerinnen und Nutzer entscheiden, ob sie Funktionen wie Spracherkennung, ACR und interessenbasierte Werbung nutzen möchten. Dafür ist die Zustimmung zu jeweils separaten Vereinbarungen nötig, die jederzeit in den TV-Einstellungen eingesehen, verwaltet oder widerrufen werden können.
Das Ablehnen optionaler Vereinbarungen verhindert nicht die Nutzung der grundlegenden Smart-TV-Funktionen. Je nach Markt können Nutzerrinnen und Nutzer Streaming-Apps, Live-TV, über HDMI angeschlossene Geräte, Softwareupdates und andere wesentliche Funktionen weiterhin ohne optionale datenbasierte Dienste nutzen.
Kundinnen und Kunden können gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen und den Datenschutzrichtlinien von LG auf ihre personenbezogenen Daten zugreifen, diese verwalten oder ändern beziehungsweise deren Löschung beantragen. In unterstützten Märkten und Diensten lassen sich bestimmte Seh- und Sprachinformationen direkt über die TV-Einstellungen verwalten.
Datenweitergabe und Partner
Bestimmte Smart-TV-Funktionen sind auf spezialisierte Dienstleister und Partner angewiesen. Abhängig von der verwendeten Funktion und den akzeptierten Vereinbarungen können Informationen durch Dienstleister verarbeitet werden, die etwa Spracherkennung, Inhaltserkennung, Messdienste, werbebezogene Dienste oder andere vernetzte Erlebnisse unterstützen.
Je nach Markt, geltenden Vereinbarungen und den Entscheidungen der Nutzerinnen und Nutzer können ACR-bezogene Sehinformationen an LG Ad Solutions (eine LG-Tochtergesellschaft, an der eine Mehrheitsbeteiligung besteht) weitergegeben werden, um Zielgruppensegmentierung, Analysen von Seh- und Zielgruppentrends sowie – bei gesonderter Einwilligung – interessenbasierte und geräteübergreifende Werbung zu unterstützen.
In bestimmten Märkten und auf Grundlage der jeweiligen Nutzungsvereinbarungen können ACR-bezogene Informationen auch in einer Weise weitergegeben werden, die nach geltendem Datenschutzrecht als „Verkauf“ oder „Weitergabe“ personenbezogener Daten gilt. Nutzerinnen und Nutzer können selbst entscheiden, ob sie an diesen Diensten teilnehmen möchten, und können geltende Widerspruchsrechte ausüben.
Sprach- und Umgebungsaudiodaten werden LG Ad Solutions im Rahmen seiner Werbedienste nicht zur Verfügung gestellt.
Informationen über per HDMI angeschlossene Geräte sind von den durch die Geräteerkennungsfunktion erfassten Informationen zu unterscheiden. Angaben zu HDMI-Geräten dürfen nur dann zur Zielgruppensegmentierung oder für andere Werbezwecke verwendet werden, wenn die Person den entsprechenden Werbevereinbarungen gesondert zugestimmt hat. Ohne diese zusätzliche Einwilligung werden die Informationen nicht für solche Werbezwecke genutzt.
Wenn eine Person ACR deaktiviert, ihre Einwilligung widerruft oder geltende Widerspruchsrechte ausübt, einschließlich eines Antrags auf Nichtverkauf personenbezogener Daten („Do Not Sell“), wird die Erhebung von ACR-Daten beendet.
Sicherheit und fortlaufender Schutz
Mit zunehmender Vernetzung und Leistungsfähigkeit von Smart-TVs bleibt Sicherheit ein wesentlicher Bestandteil der Nutzererfahrung. Kein vernetztes Produkt ist vollständig gegen Sicherheitslücken gefeit. Deshalb sind kontinuierliche Überwachung, Tests und Verbesserungen während des gesamten Produktlebenszyklus wichtig.
LG betreibt ein „Bug Bounty“-Programm und arbeitet mit externen Sicherheitsforscherinnen und -forschern zusammen, um potenzielle Schwachstellen zu erkennen und zu beheben. Im Rahmen verantwortungsvoller Offenlegungsprogramme und weiterer Sicherheitsprozesse untersucht LG gemeldete Probleme regelmäßig, bewertet mögliche Auswirkungen auf Nutzerinnen und Nutzer und entwickelt bei Bedarf Gegenmaßnahmen oder Softwareupdates.
Nutzerinnen und Nutzer sollten auf ihren Fernsehern stets die neueste verfügbare Software verwenden und Sicherheitsupdates installieren, sobald diese bereitstehen. LG stellt derzeit für unterstütze TV-Produkte bis zu fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung der jeweiligen webOS-Plattformversion Sicherheitsupdates bereit, vorbehaltlich der Produkt-Support-Richtlinien und der geltenden Anforderungen.
Unser Engagement
LG verpflichtet sich zu echten Wahlmöglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer, transparenten Informationen, starken Sicherheitsmaßnahmen und kontinuierlicher Verbesserung seiner Produkte und Dienste. Mit der Weiterentwicklung der Technologie werden wir weiterhin daran arbeiten, den Datenschutz zu stärken, die Kontrollmöglichkeiten für Kundinnen und Kunden zu vereinfachen, die Transparenz zu verbessern und Nutzerinnen und Nutzer dabei zu unterstützen, den größtmöglichen Nutzen aus ihrem Smart-TV-Erlebnis zu ziehen.
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